Naturenergie Musterrechnung

LEAP (Long range Energy Alternatives Planning System) ist ein Software-Tool für die energiepolitische Analyse und die Bewertung der Eindämmung des Klimawandels. [29] [30] LEAP wurde am US Center des Stockholm Environment Institute (SEI) entwickelt. LEAP kann verwendet werden, um städtische, landesweite, nationale und regionale Energiesysteme zu untersuchen. LEAP wird normalerweise für Prognosestudien zwischen 20 und 50 Jahren verwendet. Die meisten Berechnungen erfolgen in jährlichen Abständen. LEAP ermöglicht es Politikanalysten, alternative Szenarien zu erstellen und zu bewerten und deren Energiebedarf, soziale Kosten und Nutzen sowie Umweltauswirkungen zu vergleichen. Der Zeithorizont des Modells ist eine wichtige Überlegung. Einjahresmodelle – entweder in der Gegenwart oder in der Zukunft (z. B. 2050) – nehmen eine sich nicht entwickelnde Kapitalstruktur an und konzentrieren sich stattdessen auf die operative Dynamik des Systems. Einjährige Modelle betten in der Regel erhebliche zeitliche (in der Regel stündliche Auflösung) und technische Details (z.

B. einzelne Erzeugungsanlagen und Übertragungsleitungen) ein. Langstreckenmodelle – die über ein oder mehrere Jahrzehnte (von der Gegenwart bis etwa 2050) gegossen wurden – versuchen, die strukturelle Entwicklung des Systems zu verkapseln und werden verwendet, um Probleme mit dem Kapazitätsausbau und der Energiewende zu untersuchen. Die Fähigkeiten unserer Methodik werden durch eine Fallstudie demonstriert, die auf einer thermischen Modellierung einer hausähnlichen Kabine basiert, in der die Dicken der Dämmwände der Gebäudeaußenflächen als Variablen definiert und mit geeigneten Algorithmen optimiert werden. Ziel ist es, die Kosten und mehrere Umweltauswirkungen des Gebäudes gleichzeitig zu minimieren. Die Kostenanzeige enthält die Stromkosten für die Heizung und Kühlung des Gebäudes und die Kosten der Materialien für seine Konstruktion. Die Umweltauswirkungen sind für die Auswirkungen des verbrauchten Stroms und die Auswirkungen der verwendeten Materialien zu führen. Diese Auswirkungen werden nach der Lebenszyklusbewertungsmethode (Ecoinvent, 2015) quantifiziert. Bei diesem Ansatz werden die Auswirkungen berücksichtigt, die in allen Phasen des Lebenszyklus des zu bewertenden Produkts verursacht werden. Neben der Prüfung einer einzigen aggregierten Umweltmetrik, die der Standardansatz ist, nehmen wir 11 Umweltauswirkungen, 10 Mittelpunktindikatoren im Zusammenhang mit der menschlichen Gesundheit, der Ökosystemqualität und der Ressourcenerschöpfung vor.

diese Vereinfachungen können in dem verwendeten Modell und/oder in der Anzahl der Gebäude vorgenommen werden, die für die Modellierung in Betracht gezogen werden.